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Autor Thema: Herz Kreislaufsystem  (Gelesen 149 mal)

Willy Wuff

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Herz Kreislaufsystem
« am: Juli 16, 2014, 05:05:02 Nachmittag »

    Nenne die Untersuchungsmethoden für das Herz
     Anatomie
Auskultation
EKG
Langzeit EKG
Ergometrie
Streassecho Kardiographie
Kardio CT MRT
Koronarangiographie
Elektrophysiologische Untersuchung
Ablation
         
    Definition eines Myokardinfarktes
     Der Myokardinfarkt ist eine ischämische Myokardnekrose aufgrund einer hochgradigen Koronararteriensclerose oder der Verschluss der selbigen         
    Klinik des Myokardinfarktes
     Intensiver oft länger anhaltender Thorax Schmerz
Dyspnoe
Angst
Schmerzen ausstrahlend in den Linken arm
Auch Kiefer schmerzen sind möglich
So wie abdominale schmerzen
Auslösbar durch körperliche Anstrengung
Herz Rhytmusstörungen und RR Abfälle sind auch möglich 

    Untersuchungs  Befund beim Myokardinfarkt
     Gelegentlich Perikard reiben
Trop I und T erhöht
CK CK-MB erhöht
GOT GPT und LDH sind Typische Verlaufsparameter
IM EKG ist ein Stemi oder Non Stemi zu erkennen
Im Herzecho
sind Wandbewegungsstörungen zu erkennen     

    Verklaufsmuster der Herzentzyme ?
      Troponin steigt sofort an
CK innerhalb von 6 Stunden
GOT GPT und LDH innerhalb von 12 Stunden 

    Therapie das Myokardinfarktes
     Präklinisch ASS und Heparin
Klinisch Monitoring Sauerstoffgabe, Heparin ASS Clopidogrel Beta Blocker, Nitropräparate, nach 24 Stunden ACE Hemmer.
Reperfusionstherapie : PTCA mit Standversorgung Lyse 

    Komplikationen eines Herzinfarktes
     Rhytmusstörungen zu behandeln mit Antiarrhytmika und oder PacertherapieLinksherzinsuffizienz und Kardiogener Schock
Therapie Vor und nachlast Senkung, Kathecolamine, Diuretika, Balong Gegenpulsations ( IABP) Impella Pumpe, CVVHDF 

    Dauertherapie einer KHK
     Beta Blocker
Nitrate Molsidomin
ACE Hemmer
CSE Hemmer     

    Myokarditis Klinik und Therapie
     Infektiös ( Viral ) und nicht Infektise Genese möglich
Reduzierte Leistungsfähigkeit bis zur manifesten Herzinsuffizienz
EKG Veränderung ( ST Streckensenkung und T Negativierung, St Strecken Hebung und Rhytmusstörung

Therapie : Symptomatisch evtl Immunsupressiva     

    Ursachen einer Perikarditis und Therapie
     Viral
Immunologisch
Tumore
Urämie
Postinfarkt
Klinik perikardreiben und EKG Veränderungen

Genese bedingt, ggf. Entlatungspunktion bei Herzbeuteltamponatde
Bettruhe     

   
    Therapie bei Klappenvitien
     Medikamentös Klappen ersatz     
Ursachend er Kardiomyopatie und Therapie
     Ischämien, Bluthochdruck, Alkohol, Medikamente und genetische Aspekte.
Symptomtherapie, Pacer und Herztransplantation     

   
    Ventrikuläre Tachykardie Ursachen
     Herzinfarkt, Kardiomyopatie, Klappenfehler, Toxisch medikamentös,       
   
    Definition Ventrikuläre Tachykardie
     Anhaltende Frequenz 100-220       
   
    Torsade definition
     Es ist eine Sonderform der ventrikulären tachykardie, häufig Selbstlimitierend, kann ins Kammerflimmern übergehen     
   
    Definition Kammerflattern
     Kammerfrequenz 250-350 
Defibrilierbarer Herzrhythmus da reanimationspflichtig     

   
    Definition Kammerflimmern
     Frequenz :>:350 defibrilierbarer Rhythmus da reanimationspflichtig     
   
Definition Sinusknotentachykardie
     Frequenz 100-160 regelmäßig     
   
    Ursachen für eine Sinustachykardie
     Physische und Psychische Belastung, Hyperthyreose, Blutverlust, Anämie, Koffein, Medikamente. 
   
    Definition Supraventrikuläre Tachykardie
     Von den Vorhöfen ausgehende Erregung die alle auf die Kammer übergeleitet werden
Frequenz 160-200       

   
    Ursachen einer Superventrikulären Tachykardie
     Dilatierte Vorhöfe bei Herzinsuffizienz
Pulmonale Hypertonie
Digitalis Intoxikationen Vagusreitzung durch kaltes Wasser     

   
    Therapie der Supraventrikulären Tachykardie
     Beruhigung
Steigerung des Vagotomie durch den Arzt ( Karotissdruck )Medikamentös 

   
    Erregungsleitung des Herzens
     Sinusknoten
AV Knoten
His Bündel
Tavaraschenkel rechts und links
Purkinje Fasern     

   
    Definition Kardioversion
     Kurzzeitige Depolarisation aller Herzmuskelzellen durch Elektroschock     
   
    Indikation für eine Kardioversion
     Vorhofflimmern Flattern     
   
    Kontraindikation zur Kardioversion
     Chronisches Vorhofflimmern :>: 12 Monate
Fehlende Antikoagulation
Digitalis Überdosierung
Hyperthyreose     

   
    Komplikationen einer Kardioversion
     Herzrhythmusstörung bis hin zur Asystolie
Blutruckabfall
Atemdepression
Embolien     

   
    Definition Herzinsuffizienz
     Das Herz ist unfähig das für den Organismus benötigte HZV zu fördern.
Unterschieden wird : Links rechts und Globalinsuffizienz     

   
    Die Herzinsuffizienz wird in 4 NYHA Stadien unterteilt, nenne diese
     1 Beschwerdefreiheit normale Körperliche Belastbarkeit
2 Beschwerden bei starker körperlicher Belastung
3 Beschwerden bei leichter körperlicher Belastung
4 Beschwerden in ruhe 

   
    Medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz ?
     ACE Hemmer / Sartane senken die Nachlast und beeinflussen das Remodelling des Myokards positiv
Beta Blocker senken die Katecholaminwirkung gleichzeitig wirken sie negativ Batmotrop und Chronotrop auf das Reitzleitungssystem, steigern somit die Effizienz des Herzens
Nitrate senken die Nachlast, Diuretika senken die Vorlast durch Volumen Reduktion, Digitalispräperate steigern die Inotropie     

   
    Nenne Erkrankungen die eine Herzinsuffizienz verursachen können aber nicht kardial sind.
     Hypertonus
Überwässerung bei Niereninsuffizienz
Albumin Mangel
Infektionskrankheiten     

   
    Definition Hypertonus
     Er wird definiert als eine Erhöhung des Blutdrucks :>:140/90     
   
    Diagnostik des Hypertonus
     Mehrmaliges RR Messen / 24 Stunden RR Bestimmung von TSH Renin, Aldesteron, Metanephrin und ACTH im SerumEchokardiographie, Nieren sono  Szynty. Beurteilung des Augenhintergrundes für einen Gefäßsstatus, Microalbumin im Urin lässt auf Gefäßschäden in den Glomerulie schließen, welches man auf andere Organe Projizieren kann.     
   
    Wie wirken Betablocker ?
     Sie Blockeren die Beta Rezeptoren und verändern so die Katecholamin Wirkung. Haben somit eine Komplexe antihypertensive und antiarrhytmische Wirkung     
   
    Wie Wirken Calciumantagonisten ?
     Sie Blockieren den Calziumkanal und vermindern somit den peripheren gefäßwiederstand. Durch die Blockade des Calziumkanals wirken sie im Herzen inotrop, batmotrop und chronotrop. Die endotheliale Funktion wird positiv beeinflusst     
   
    Wirkung von Diuretika
     In erster Linie volumenreduzierend aber auch Vasodillatorisch und somit Vorlast senkend.     
   
    Wirkung von Alpha Blockern ?
     Blockieren peripher oder zentral die Alpharezeptoren, für Katecholamine, wirken somit Vasodillatorisch. Zentral wirksame Substanzen besitzen auch eine Sedierende Wirkung     
   
    Wirkung von Reninantagonisten
     Verhindern die Bildung von aktivem Renin und senken somit die Aktivität des Renin Angiotensin Systems.     
   
    Medikamentöse Therapie bei Hypertonus und Diabetes ?
     Calcium Antagonist  ACE Hemmer / AT1 Rezeptorblocker     
   
    Medikamentöse Therapie bei Hypertonie und Herzinsuffizienz
     Beta Blocker ACE Hemmer / AT1 Rezeptorblocker     
   
    Medikamentöse Therapie bei Hypertonus und COPD
     Calcium Antagonisten
Diuretika     

   
    Therapie bei hypertensiever Kriese
     Oral : Calciumantagonist oder Nitropräparat
Supkutan : Clonidin
 Intravenös : Urapidil, Nitropräparat, Dihydralazin, Clonidin     

   
    Blutdruck unabhängige Wirkung von ACE Hemmer ?
     Positiver Effekt auf Lipid und Glucose StoffwechselPositive Beeinflussung einer Linksventrikulären Dysfunktion.
Nephroprotektive Wirkung Verminderung der Insulin Residenz     
Gespeichert
 

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